Trainingslager Mallorca 29.03.2014

Nach dem letzten Frühstück ging es an das gemeinsame Packen der Koffer. Danach trennten sich unsere Wege. Weinend

 

Während für Marc gegen 11:30 Uhr der Transfer zum Flughafen stattfand, begaben sich die zwei noch übrig gebliebenen Pedalritter Stefan und Matthias auf zur allerletzten Schlacht des diesjährigen Mallorca Trainingslagers. Wie schon in den Vorjahren führte sie die letzte Ausfahrt dabei traditionell zum Cap de Formentor. Entlang der Küste führte die Route über Alcudia nach Port de Pollenca. Trotz starkem Wind bis Stärke 5, erreichten beide das nördlichste Ende der Insel. Echte TBU Radsportler geben eben niemals auf. Brüllend  Nach einer sehr kurzen Pause ging es auf derselben Strecke zurück. Erschwert wurde die Rückfahrt nicht nur durch die immer noch sehr schlechte Straße, sondern auch durch Windböen die die beiden fast vom Fahrrad wehten. Wieder in Port de Pollenca angekommen gab es noch eine abschließende Schleife über Pollenca und eine Gartenstraße zurück zur Küste. Bei herrlichem Rückenwind führten dann die letzten Kilometer vorbei am Playa de Muro - nochmals ein schöner Abschluss.

 

Nach vollbrachter Körperreinigung hieß es für Stefan Fahrrad putzen damit die netten Mitarbeiter von Easy-Tours auch nichts zu meckern hatten. Matthias schenkte sich diese lästige Arbeit dank wahrem Hürzeler Service hingegen. Nachdem die Räder versorgt waren ging es für die beiden noch ein letztes Mal in die Bar. Nein! Es gab keine Sangria zum Abschluss. Dafür aber feinen Kuchen. Für Matthias sogar zwei. O-Ton Matthias: "Das habe ich mir verdient." Um 16:50 Uhr wurden dann auch die letzten zwei TBUler vom Bus abgeholt und zum Flughafen chauffiert. Überpünktlich ging es anschließend zurück nach Stuttgart wo der Flieger zwanzig Minuten vor der geplanten Zeit landete. Da kann sich die Deutsche Bahn und mancher Trainingswolf eine Scheibe abschneiden. Abschließen möchten wir den Blog mit unserem Mallorca Lieblingslied aus dem Film Stromberg! Lass das mal den Papa machen… 

 

Trainingslager Mallorca 28.03.2014

Heute, am letzten Trainingstag auf Mallorca von Marc oder am vorletzten Trainingstag von Matthias und Stefan legten wir uns nochmals eine größere Tour zu recht. Start war gegen 10.30 Uhr. Die Tour führte uns entlang der Küstenstraße Richtung Arta und das Wellblech bergauf. Links ab ging es dann ins Orangental nach Manacor. Hier verzichteten wir heute auf die Stadtrundfahrt und nahmen den direkten Weg nach Santanyi. Besonders lohnenswert stellte sich der Abstecher nach Cala Figuera heraus. Hier ist die Bucht absolut sehenswert wegen dem glasklaren Wasser und den zahlreichen Booten. Außerdem gab es dort noch einen guten Walnuß- und Mandelkuchen mit dem obligatorischen Capuccino.

 

Aus der Bucht bließ es uns wieder förmlich zurück nach Norden. Die nächsten Ortschaften waren Felanitx, Villafranca und Petra. Auf eine zweite Kaffeepause verzichteten wir und fuhren über kleine Umwege nach Can Picafort. Beinahe wäre unsere heutige Tour die Königsetappe geworden. Nur unsere Tour über den Puig Major toppte die heutige Leistung.

 

Somit hatten wir einen schönen gemeinsamen Ausklang.

 

Im Anschluß durfte Marc noch sein Fahrrad zurück geben und es nach EasyTour-Sitte zuvor gründlich putzen (es lebe die Dienstleistung....) Diese Aufgabe hat er zur vollen Zufriedenheit erledigt, verdiente sich so seine 10 € zurück und belohnte sich dann noch mit einem Paulaner Hefe (alkoholfrei!) an der Bar, wo ihn Stefan bereits erwartete.

 

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Trainingslager Mallorca 27.03.2014

Der erste Blick nach draußen war nicht gerade motivierend, da es sehr trüb und regnerisch war. Trotzdem machten wir uns, wie üblich, bis 10 Uhr startklar und gingen gemeinsam in den Radkeller. Während Stefan und Marc sich entschlossen vorbereiteten, kapitulierte Matthias dem nicht nachlassenden Regen. Stefan und Marc machten sich auf den Weg nach Orient, während der dritte im Bunde zurück aufs Zimmer lief und den Sonnengott anbetete.

 

Kalt, nass und ungemütlich ging es auf den ersten Kilometern zu, sodass die Schuhe schon voll Wasser liefen. Der Schneid hatte sich jedoch ausgezahlt und nach etwa einer drei-viertel Stunde riss der Himmel auf und der Sonnengott hatte erbarmen. Großen Dank an Matthias! Küssend Die beiden fuhren nun trocken weiter nach Bunyola, hinein in den Anstieg des Coll d'Honor. Erinnerungen an den Puig Major wurden wach, da wir auch heute gute Beine hatten. Marc lies sich zu einem kleinen Rennen bis zur Passhöhe herausfordern, nachdem er etwas provokant überholt und angegrinst wurde Reingefallen Oben angekommen, hatten die Gegner allerdings nichts mehr zu grinsen. Sie suchten verzweifelt den Weg ins Sauerstoffzelt Unschuldig. Danach ging es in die Abfahrt nach Orient und Alaro, wo die Temperatur bereits auf 9°C sank. Der Rückweg über das sehr wellige Maffaytal gestaltete sich zäh, aufgrund des stetigen Gegenwinds, der allerdings nicht so stark wie in den letzten Tagen war. Zu buche standen 115km, 1200hm und 4:45 Std Fahrtzeit.

 

Zurück am Hotel angekommen, verwöhnten wir unsere Körper im Jacuzzi (im Volksmund auch Blubblwasser genannt). Nach einer weiteren kleinen Einheit an der Bar und einem Einkauf beim Radshop neben an, begrüßten wir auch Matthias kurz vor dem Abendessen zurück im Hotel.

 

Er machte sich gegen 11:45 Uhr auf zur folgenden Route: Muro-Llubi-Sineu-Algaida-Randa (natürlich nicht auf den Berg)-Porreres-Montuiri-Sant Joan-Petra. Dort genehmigte er sich doch tatsächlich eine Kaffee- und Kuchenpause im Szenetreff am Marktplatz. Kurz darauf zeigte sich, wie klein die Welt ist und Matthias traf Günther von befreundeten Radverein RTC Stuttgart. Gemeinsam mit zwei weiteren Mitstreitern fuhren sie über den vor kurzem entdeckten Radweg vom Orangental zur Mandelstraße und schließlich zurück über die Küstenstraße nach Can Picafort. Auf dem Tacho standen 124km, 1040hm und eine Fahrtzeit von 4:55 Std.

 

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Trainingslager Mallorca 26.03.2014

Nach den gestrigen Strapazen legten wir heute den 2. Ruhetag unseres Trainingslagers in Mallorca ein. Gleich am Morgen sicherten wir uns einen Leihwagen - ein kleiner, kuscheliger Fiat Panda sollte es werden - ein Peugot 308CC Flaggschiff wurde es ohne Aufpreis Cool Allerdings verkaufte der Anbieter den Wagen als 1/4 voll betankt - in Wahrheit war er bis auf den letzten Tropfen leer!

 

Nach erfolgreicher Reklamation fuhren wir zum Markt von Sineu, der mit über 700 Jahren, der älteste Markt Mallorcas ist. Neben den üblichen Verkaufswaren wie Leder, Schmuck, Mode und Lebensmitteln, werden hier Esel, Ziegen, Schaafe, Schweine und Geflügel (leben) an den Mann gebracht. Da wir doch keine Verwendung für den Esel fanden, blieben wir bei unseren Mitbringseln für unsere Liebsten daheim. Natürlich durfte unsere gewohnte Kaffee- und Kuchen-Pause auch heute, ohne körperliche Betätigung, nicht fehlen.

 

Danach lieferten wir Matthias zu seinem Mittagsschlaf und seiner späteren Massage im Hotel ab. Stefan und Marc fuhren danach weiter nach Arta, wo sie nach einer aufregenden Stadtrundfahrt ("hoffentlich kommt da keiner entgegen/ist rechts noch Platz?) eine Burg besichtigten. Da es nun sehr zügig zu regnen begann, fuhren wir noch etwas spatzieren, um den Leihwagen garantiert wieder leer auf den Parkplatz zu stellen. Danach liesen wir den Abend mit Schreiben dieses Blogs, Abendessen und Fußball (VfB mal wieder grottig) ausklingen.

 

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Trainingslager Mallorca 25.03.2014

Am Dienstag stand die Königsetappe unseres Trainingslagers auf Mallorca auf dem Plan. Gemeinsam fuhren wir über Muro und über die Gemüsestraße nach Santa Maria. Nach 38 km trennten sich erneut unsere Wege, da Matthias weiterhin an seinem fundierten Formaufbau arbeitet und mit Puig Major sein Sommer-Vorhaben "Ich mach euch alle platt" in Gefahr bringen würde. Bis dahin machte Matthias überwiegend die Führungsarbeit, nach der Trennung konnte er ja schließlich noch genug alleine in seiner Gruppe hinten fahren Verschlossen Verschlossen. Zitat Roadbike Mallorca Sonderheft 2008 Seite 15: "Solo- oder Gruppentraining? Alleine sind nur echte Trainingswölfe auf Mallorca unterwegs."

 

Matthias fuhr von Santa Maria aus eine große Schleife um den Puig de Randa (natürlich nicht hoch), Porreres, Villa Franca, Sineau, Muro, Sa Pobla, Schlifstraße und an der Küste zurück. Insgesamt kam er so auf 134 km und 865 hm ohne unnötige und form-beeinträchtigende Kaffeepause Zwinkernd Da die falschen Trainingswölfe noch 2 1/2 Stunden auf sich warten liesen, konnte die Gymnastikeinheit ebenso diszipliniert durchgezogen werden.

 

Stefan und Marc fuhren weiter an den Fuß des Tramuntana Gebirges und schlossen sich dort einer Gruppe, aufgrund des starken Gegenwindes, an. Beide machten sich schon unabhängig voneinander Umkehrgedanken, ohne diese auszusprechen. Danach nahmen Sie den Anstieg nach Valdemossa in Angriff wo sich schnell hinausstelle, dass die TBUler die anderen den Berg hochziehen mussten Unentschlossen. Nach dem malerischen Ort ging es an der Nordküste weiter nach Deia und schließlich nach Soller, wo wir unsere Mittagsrast bei Pasta, Capuccino und Kuchen verbrachten. Gut gestärkt ging es in den Antieg auf den größten Berg Mallorcas, den Puig Major. 13 km, 800 hm mit 6,5% durchschnittlicher Steigung galt es zu bewältigen. Schnell war klar, dass wir gute Beine hatten und weit vor unserem gesteckten Zeit-Ziel oben ankommen sollten. Reihenweise überholte Radler mit entsetzen Blicken bestätigten unser Gefühl Cool Oben angekommen, zogen wir erst einmal unsere Jacken an, da die Temperatur auf 6°C gesunken war und der Wind auf 850m sich eisig anfühlte. Also ging es nach kurzem Fotoshoot direkt über den Höhenzug zum Kloster Lluc weiter. Der Genuss der Abfahrt nach Inca wurde durch einen alten Reisebus unterbrochen, der uns gut beatmet den Weg versperrte. Da es nun anfing zu regnen, suchten wir den schnellsten Weg zurück. Nach 154km und 2250 hm erreichten wir kurz nach 18 Uhr das Hotel.     

 

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Trainingslager Mallorca 24.03.2014

Heute stand die zweite Ausfahrt in unserem zweiten Trainingsblock auf dem Programm. Im Gegensatz zum gestrigen Tag bestritten wir die heutige Tour komplett gemeinsam. Wir entschieden uns für eine sehr wellige Fahrt an die Ostküste von Mallorca über Cala Ratjada, Cala Millor und Porto Cristo. Dort machten wir nach einem minutenlangen Findungsprozess die eigentlich doch schon obligatorische Kaffeepause.

 

Danach erwartete uns erneut kräftiger Gegenwind auf einer sehr idyllischen kleinen Nebenstraße nach Sant Llorenc. Über die Mandelstraße fuhren wir einen ausgefallenen und noch nie zuvor von uns befahrenen Weg, der uns ins Orangental führte. Vorher trafen wir allerdings auf zwei Radler, die uns von diesem Weg abrieten, da dieser angeblich als nicht befahrbarer Schotterweg enden sollte. Todesmutig wagten wir uns mit unserem bisher sehr treuen Wegbegleiter der Firma Garmin in das Tal und wurden am Schluss mit doch geteertem Weg bis zum Schluss belohnt.

 

Über das sogenannte Wellblech fuhren wir entspannt durch Rückenwind zurück zur Küste, wo uns leider erneut extremer Seiten- und Gegenwind das Leben bis zum Hotel schwer machte. Insgesamt legten wir in etwas mehr als 5 Stunden Fahrtzeit 125 km und 1500 hm zurück. Trotz sichtlicher Erschöpfung machten Matthias und Marc zum Abschluss noch etwas Gymnastik - Stefan sorgte sich um Beweisfotos und erledigte danach den Einkauf für uns. Danke!

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Trainingslager Mallorca 23.03.2014

Nach unserem Ruhetag starteten wir wieder pünktlich um 10:00 Uhr auf unsere nächste Tour. Diese führte uns über Gartenwege ins Maffaytal zum Fuße des Tramuntana Gebirges. Hier trennten sich unsere Wege:

 

Matthias, der konsequente, kontinuierliche und fundierte Formaufbau-Profi (Ich mach euch alle platt ...im Sommer...), entschied sich für eine flache GA1 Runde über Inca, Sineu, Maria de la Salut und über eine wunderschöne Route von Santa Margalida zurück nach Hause. Resume: 94 km.

 

Stefan und Marc, die TBUler die einfach Spaß am Radeln haben und auf Traumrouten auf Mallorca nicht verzichten wollen. Somit fuhren sie hinauf zum Kloster Lluc und über die Panoramastraße nach Port de Pollenca. Nach einer kleinen Rast bei einem überteuerten Cappuccino und einem Stück Kuchen ging es zurück nach Can Picafort. Unterm Strich waren es 96 km und 1235 hm.

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Marc im Anstieg ins Tramuntana Gebirge gefilmt von Stefan!

Trainingslager Mallorca 22.03.2014

Für 2 unserer 3 Mitstreiter war heute Ruhetag an der Tagesordnung. Aufgrund des eher durchwachsenen Wetters mit starkem Wind kam dies Matthias und Marc auch entgegen. Ganz Mallorca war radfahrtechnisch ausgestorben! Ganz Mallorca? Nein... Ein großer deutscher TBUler wagte sich in die Schlechtwetterfront und entschied sich gegen Regeneration! Stefan führte es über Arta zum Kloster Betlem und zurück. In Summe 68km - besser als nichts.

 

Matthias hatte derweil große Mühe, dass Marc nicht in seinem Bett einschläft und ihn selbst vom Schlaf abhält. Also wurde fleißig an unserem Internetauftritt gearbeitet und später aktive Regeneration bei Schokotorte und Kaffee betrieben. Damit Matthias heute auch noch zum Schwitzen kommen sollte, setzte er sich schließlich mit Stefan in die beheizte Sauna. Marc bejubelte währendessen den ersten VFB Stuttgart Sieg des Jahres. Später machte er es dem VFB im Billiard Spiel gegen Stefan gleich Cool

 

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Trainingslager Mallorca 21.03.2014

Wie es zu erwarten war, startete auch der dritte Tag unseres Trainingslagers auf Mallorca mit einem ausgiebigen Frühstück in unserem Hotel. Raubtiere gehören schließlich gefüttert Zunge raus Bevor wir allerdings starten konnten, musste ein kleiner Service am Leihrad von Marc, unserem Dauergast beim EasyTours Mechaniker, durchgeführt werden – der Bremszug wurde erneuert, damit es nicht allzu unkontrolliert bergab gehen sollte.

 

Danach starteten wir endlich auf unsere Tagestour über die Küstenstraße Richtung Arta und über die Mandelstraße nach Manacor. Dort wurden wir vom Navi zu einer kostenlosen Stadtrundfahrt genötigt, die den Schnitt gewaltig runterzog und für düstere Miene bei Matthias sorgte Brüllend Das Orangental entschädigte uns aber reichlich – genauso wie die herrliche Mittagspause beim Cafe am Marktplatz in Petra. Erneut frischte der Wind auf der Rückfahrt ziemlich auf und somit fuhren wir, wie schon am Vortag, gegen den Wind in Richtung Heimat. Unterwegs trafen wir einen einzelnen Radfahrer, der uns verwundert hinterher schaute und folgende Frage stellte: „Fahrt ihr eigentlich immer so schnell?“ Antwort: Wenn unser Leuchtturm Stefan vorne fährt, dann ja Cool TBU Radsport eben.

 

Nach super schönen 93km und 750hm erreichten wir schließlich Can Picafort. Die Nachbereitung der Ausfahrt erfolgte wie am Vortag. Kleiner Unterschied: Marc gesellte sich anschließend zu den komischen Übungen von Matthias und zeigte seine Beweglichkeit im Stile eines Rentners. Unentschlossen

 

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Trainingslager Mallorca 19./20.03.2014

Die Vorzeichen für ein entspanntes Ankommen am Flughafen standen nicht besonders gut, aufgrund des Warnstreiks des öffentlichen Dienstes in Stuttgart und die damit verstopften Straßen in und um Stuttgart. Trotzdem schafften wir es rechtzeitig zu unserem Flieger, der uns sicher auf die beliebteste Insel der Deutschen gebracht hat. Nach kurzem Check der Lage und einem kleinen Einkauf, starteten wir unsere erste kleine Tour zur Kompensation --> O-Ton Matthias --> wir wissen bis heute nicht, was er damit meint Lachend Wir fuhren von unserem Standort Can Picafort nach Port Pollenca und zurück. Die 40km waren aber schon genug um die Räder zu testen und festzustellen, dass der Sattel zu Marcs Po einfach nicht kompatibel war. Danach stärkten wir uns beim reichhaltigen Abendessen im Hotel und ließen den Abend während Fußball und der Planung der nächsten Tour ausklingen.

 

Der nächste Tag startete mit dem obligatorischen Frühstücksbuffet im Hotel. Gegen 10 Uhr brachen wir auf zu unseren Leihrädern, die im Keller des Hotels über die Nacht sicher abgeschlossen waren - so sicher, dass wir das Schloss nicht aufbekommen haben... Erst nach einer freundlichen Spende Sprühöl des Fahrradverleihs ließen sich unsere Rennräder befreien. Marc ließ noch eben den Sattel tauschen und dann ging es los auf eine schöne Tour ins Landesinnere mit flachem Charakter, oft auf kleinen Nebenstrecken fernab des Verkehrs. Höhepunkt der Tour bildete der Anstieg auf den 292m hohen Puig de Inca, der eine schöne Rundumsicht auf die Insel bereit hielt. Der Rückweg gestaltete sich aufgrund des starken Gegenwindes beschwerlicher, dennoch konnte die Tour mir 79km und 614hm erfolgreich abgeschlossen werden. Nach einer weiteren Trainingseinheit an der Bar Cool, bzw. den Dehnungsübungen von Matthias im Hotelzimmer, spazierten wir noch etwas an der Kulturmeile im Ort entlang.

 

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Kommentare

Kommentar von ArthurPaf |

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Kommentar von Siggi |

Hallo Ihr Aufrechten Drei!
Schöne Blog´s, macht aber auch ein bischen Angst, wir daheimgebliebenen wollen ja schließlich auch mit Euch bei den Mittwochs-Trainingsfahrten mitfahren. Ihr habt ja jetzt einen mächtigen Vorsprung.
Gruß Siggi